JavaScript Bibliothek

jQuery
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Die von John Resig 2006 vorgestellte JavaScript-Bibliothek sollte DOM-Manipulation so vereinfachen, dass die Elemente browserübergreifend funktionieren und möglichst gleich aussehen. Denn während Internet

Die von John Resig 2006 vorgestellte JavaScript-Bibliothek sollte DOM-Manipulation so vereinfachen, dass die Elemente browserübergreifend funktionieren und möglichst gleich aussehen. Denn während Internet Explorer, Firefox und später auch Chrome und Safari sich nie auf einheitliche Vorgaben einigen, die sie den Webentwicklern machen, abstrahiert jQuery diese zu einem einheitlichen API. Das beschleunigt den Weg zur multikompatiblen Web-Anwendungen mitunter erheblich.

Aus der W3Techs-Statistik geht hevor, dass mittlerweile über die Hälfte der Websites jQuery verwendet. Oftmals wäre das Einbinden der Bibliothek mit ihren 90 Kilobytes gar nicht nötig, weil nur die wenigsten Funktionen verwendet werden. Da wäre Vanilla JavaScript sparsamer gewesen. Doch dank ihrer hohen Verbreitung haben User die Bibliothek wahrscheinlich schon im Browser Cache, sodass der Traffic beim Besuch der dritten Website entfällt.

Ein weiteres Plus von jQuery ist seine Erweiterbarkeit: Ein wachsender Katalog an Plug-ins stellt Euch jQuery-basierte Lösungen bereit, die vielleicht genau das bieten, wonach der Kunde verlangt hat.

Aufmacherbild: British dog with black bowler hat von Shutterstock / Urheberrecht: Javier Brosch

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