jQuery Geo Beta1: Geolocation-Maps besonders schnell und einfach in Websites integrieren
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Mit dem neuen jQuery Plug-in jQuery Geo wollen Ryan Westphal und seine Kollegen den Aufwand zum Erstellen geolokalisierter Maps auf Websites und in Web-Apps vereinfachen. Zum Release der ersten Beta-Version

Mit dem neuen jQuery Plug-in jQuery Geo wollen Ryan Westphal und seine Kollegen den Aufwand zum Erstellen geolokalisierter Maps auf Websites und in Web-Apps vereinfachen. Zum Release der ersten Beta-Version sind sämtliche geplante Features implementiert worden. Dazu gehören:

  • Interaktions-Engine zum Schwenken und Zoomen der Map
  • CSS3-Features, die auf iOS und Android schneller laufen als frühere Implementierungen
  • Verwendung von Mapquest statt Open Streetmap
  • Build auf Basis von grunt anstatt von lint
  • Zieh-Modi, mit denen sich das Verschieben des Kartenausschnitts abschalten lässt, um Bereiche der Map auswählen zu können
  • Lade-Events zu Beginn und nach Ende des Ladevorgangs, bei denen sich Bilder oder Hinweismarker platzieren lassen
  • Erzwungene Aktualisierung, auch wenn sich der Viewport nicht ändert. Welche Dienste dabei neu geladen werden, lässt sich festlegen.
  • Zoom-Level-Beschränkungen

Wer jQuery Geo bereits verwendet, der muss beim Update auf einen BC-Break bei jsRender achten. Einen akkuraten Changelog findet Ihr auf der Website. Viele Anwendungsbeispiele findet Ihr auf der Demo-Seite. Den Code gibt es auf GitHub.

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