JS1K geht wieder los
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Was als Scherz beginnen sollte, artete in einen erbitterten Wettkampf aus, der jetzt im vierten Jahr in Folge ausgefochten wird. Die Regeln sind seit jeher unverändert, auch wenn die Rahmenbedingungen

Was als Scherz beginnen sollte, artete in einen erbitterten Wettkampf aus, der jetzt im vierten Jahr in Folge ausgefochten wird. Die Regeln sind seit jeher unverändert, auch wenn die Rahmenbedingungen besser werden: 1 Kilobyte (1.024 Bytes) alleinstehender JavaScipt-Code müssen eine Jury von vier Web-Experten überzeugen. Dann könnt Ihr einen Preis gewinnen, den andere Freiwillige dem Projekt gespendet haben. Die Preise erstrecken sich von Geldbeträgen über Bücher zu Gutscheinen.

Der JavaScript-Code, den Ihr dabei einreicht, kann ein syntaktischer Albtraum sein, und wie menschenlesbar er ist, soll auch niemanden mehr interessieren. Hauptsache ist, dass er in dem Canvas-zeichnenden Shim funktioniert. Zielbrowser sind Firefox 18, Chrome 24 und Opera 12.13 (und ja, die Liste ist hier zum Glück zu Ende). Ergo dürfen wir mit durchgedrehten Hacks rechnen, die uns im Alltag die Haare zu Berge stehen lassen würden.

Bis zum 31. März 2013 habt Ihr Zeit, ein Script hochzuladen, das die Juroren Juriy Zaytsev, Paul Irish, Klas Kroon und Sjoerd Visscher von den Socken haut. Demos gibt es auf der Website, wo Ihr gegen Kandidaten wie Meteors antreten müsst. Viel Spaß und Erfolg!

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