Kinect und Ubi Interactive verwandeln jede Fläche in einen Touchscreen
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Ubi Interactive ist ein Startup aus Seattle, das es im Frühjahr 2012 als eines von elf Unternehmen schaffte, in das dreimonatige Kinect-Accelerator-Programm aufgenommen zu werden. Und seinen dortigen

Ubi Interactive ist ein Startup aus Seattle, das es im Frühjahr 2012 als eines von elf Unternehmen schaffte, in das dreimonatige Kinect-Accelerator-Programm aufgenommen zu werden. Und seinen dortigen Platz hat sich das junge Unternehmen mittlerweile mehr als nur verdient, immerhin stammt eine der vielversprechendsten Kinect-Technologien aus seinem Hause.

Das Produkt, der Einfachheit halber nur „Ubi“ genannt, kann jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln. Diese Idee ist so simpel wie genial und wird deshalb schon in vielerlei Unternehmensszenarien eingesetzt. Nicht zuletzt natürlich auch aufgrund des günstigen Preises: Ubi gibt es schon ab 149 US-Dollar, die Professional-, Business- und Enterprise-Varianten sind aber etwas teurer.

Alles, was man benötigt, um die Ubi-Technologie nutzen zu können, ist ein Computer mit Windows 8 und der Ubi Software (frühere Windows-Versionen und Mac OS X sind nicht kompatibel), ein Projektor und der Kinect-Sensor für Windows. Der Sensor für die Xbox funktioniert zwar theoretisch auch, wird aber nicht empfohlen. 

Folgendes Video demonstriert Ubi in verschiedenen Einsatzszenarien:

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