Geovisualisierungen in Excel 2013 mit Power Map und Power Query

Kraftpaket im Doppelpack
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Dieser Artikel stellt eine erste Einführung in die Visualisierung von Geodaten in Excel 2013 mittels der beiden Power-BI-Add-ins Power Query und Power Map dar. Die beiden Tools sollen es Nichtgeoinformatikern ermöglichen, verschiedenste Datenquellen zu selektieren, abzufragen, zu importieren und mit relativ simplen Excel-Bordmitteln anschaulich geografisch zu visualisieren. Aufbauend auf diesen mittlerweile frei verfügbaren Tools wird aufgezeigt, wie mit wenig Aufwand beeindruckende Visualisierungen gelingen.

„Power Map is a new 3D visualization addin for Excel for mapping, exploring, and interacting with geographical and temporal data, enabling people to discover and share new insights.“ – auf diese Weise beschreibt Microsoft das für Excel 2013 (und zwar sowohl für die Standaloneals auch die Cloud365Variante) verfügbare GeoAddin Power Map. Zwar bleibt bei näherer Betrachtung vom 3DEffekt kaum mehr übrig als ein drehbarer Globus à la Google Earth und in die Höhe wachsende Balkendiagramme, jedoch gelingen damit tatsächlich beeindruckende geografi sche Darstellungen, die z. B. zur Auswertung und Verdeutlichung räumlicher Strukturen auch im EnterpriseUmfeld gut genutzt, vor allem aber relativ einfach innerhalb von Excel erzeugt werden können. Für Power Map stehen weltweite Karten in unterschiedlichen Designs und hochaufgelöste Satelliten/ Luftbilder sowie die Geokodierungsfunktionen der bewährten BingMapsPlattform zur Verfügung.

Power Query, ebenfalls ein frei verfügbares Excel-Add-in aus der Power-BI-Familie, dient uns im Sinne dieses Artikels als umfängliches Werkzeug zur Datenverbindung, Selektion und zum Import verschiedenster Datenquellen in Excel 2013. Neben den vorgestellten Möglichkeiten zum Datenimport aus dem Internet – mit Schwerpunkt auf sozialen Medien wie Wikipedia oder Facebook – bietet Power Query tatsächlich eine beeindruckende Vielfalt an Standardunterstützungen zahlreicher professioneller (Big-Data-) Datenquellen wie etwa nahezu alle gängigen SQL-Datenbanken (u. a. Microsoft SQL Server, Oracle, MySQL, PostgreSQL, Sybase, IBM DB2), Hadoop Files, SAP Business Objects, Azure Blob Storage, Azure HDInsight, SharePoint und viele mehr.

Den kompletten Artikel finden Sie im Windows Developer 9.14

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