Medieninhalte streamen mit den Windows Azure Media Services
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Ab sofort sind die Windows Azure Media Services verfügbar und können für alle Medien-Projekte genutzt werden. Mit diesem Dienst lassen sich skalierbare End-to-End-Lösungen bauen, um On-Demand Video

Ab sofort sind die Windows Azure Media Services verfügbar und können für alle Medien-Projekte genutzt werden. Mit diesem Dienst lassen sich skalierbare End-to-End-Lösungen bauen, um On-Demand Video an Kunden mit verschiedenen Endgeräten zu streamen. Dabei verwalten die Media Services die Infrastruktur und kümmern sich um sowohl Software als auch Hardware. Videos können zu HTML5, Flash, Silverlight, Windows 8, iOS, Android, Xbox, Windows Phone und anderen Klienten gestreamt werden.

Zum Upload der Medien gibt es verschiedene Optionen. Entweder kann man einzelne Dateien oder über den Bulk Upload auch ganze Medienbibliotheken mit Tausenden von Dateien hochladen. Hat man schon Inhalte in Windows Azure gelagert, ist auch ein Transfer innerhalb der Cloud-Plattform möglich. Anschließend müssen die Medien in verschiedene Dateiformate kodiert werden – die Anzahl der parallelen Kodier-Tasks lässt sich beliebig hochskalieren.

Nach dem Kodieren kommt das Feature namens Dynamic Packaging zum Einsatz. Normalerweise werden Inhalte zuerst verpackt und dann mehrfach für verschiedene Ziel-Clients abgespeichert. Hier wird aber nur in einem einzigen Format gespeichert, das anschließend automatisch in die richtigen Protokoll-Formate gestreamt wird. All das passiert in Echtzeit und auf dem Ursprungsserver.

Wenn Sie mehr über die Windows Azure Media Services erfahren möchten, sollten Sie das Windows Azure Developer Center besuchen. Hier finden Sie einführende Tutorials sowie weiterführende Informationen zum neuen Dienst.

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