Mehr Speed für Eclipse PDT und Zend Studio
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Könnten die Eclipse PDT und das Zend Studio einen Performance-Schub gebrauchen? Die Frage darf jeder Entwickler für sich beantworten, zumindest möglich ist eine Optimierung allemal. Insbesondere das

Könnten die Eclipse PDT und das Zend Studio einen Performance-Schub gebrauchen? Die Frage darf jeder Entwickler für sich beantworten, zumindest möglich ist eine Optimierung allemal. Insbesondere das Zusammenspiel mit der H2 Database Engine (die im Kern der den beiden Tools zugrundeliegenden Helios-Plattform werkelt) lässt sich noch verbessern, so Zviki Cohen in seinem Artikel in der Zend DevZone.

Da die Eclipse PDT, genauso wie das Zend Studio die Arbeitsdaten intern mit Hilfe der H2-Engine verarbeiten, sieht Zviki auch genau hier den Schlüssel zur Performance-Optimierung – und stellt einen passenden 5-Punkte-Plan gleich mit vor:

  • Virusscanner abschalten (hier: das Scannen der Datenbankfiles unterbinden).
  • Schnellen Speicher benutzen (also den Workspace besser auf HDD/SSD als auf dem USB-Stick ablegen).
  • Die JVM aktuell halten.
  • Bei Problemen: Die Datenbank löschen (der automatische Wiederherstellungsprozess für eine defekte DB kann viel Zeit kosten. Meist ist es einfacher, die DB zu löschen – die Daten selbst lassen sich in Notfall auch wieder aus dem Projekt rekonstruieren).
  • Die DB von automatischen Backuplösungen ausschließen (da sich die Inhalte der DB beständig ändern, nimmt ein Backup der Daten entsprechend Zeit in Anspruch – da sie sich im Notfall rekonstruieren lassen, kann man sich das Backup auch sparen).

Für Zviki haben sich diese Five tips for speeding up Eclipse PDT and Zend Studio in der Praxis gut bewährt. Wir stellen die Frage: Mit welchen Mitteln halten unsere Leser ihre Entwicklungsumgebung geschmeidig?

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