Microsoft Accelerator fördert Azure-Start-ups in China
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Um neues Know-how zu brüten, hat Microsoft überall auf der Welt Accelerator-Programme gestartet. Junge Start-ups werden dabei mit Experten, Räumlichkeiten und Geld unterstützt, ihre Ideen umzusetzen.

Um neues Know-how zu brüten, hat Microsoft überall auf der Welt Accelerator-Programme gestartet. Junge Start-ups werden dabei mit Experten, Räumlichkeiten und Geld unterstützt, ihre Ideen umzusetzen. Zuerst gesehen haben wir das mit Microsofts Kinect-Accelerator.

Alleine im „Microsoft Asia Pacific R&D HQ“, Microsofts Forschungs-Hauptquartier in Peking, arbeiten über 2.000 Ingenieure und Wissenschaftler auf 100.000 Quadratmetern. Darunter befinden sich 20 Mentoren, von denen sechs der IEEE angehören, der größten Organisation für technologischen Fortschritt.

Microsoft legt den betreuten Arbeitsgruppen zwar nahe, die Azure-Plattform einzusetzen, dennoch sind die Start-ups nicht gebunden, sodass sie auch Open-Source-Projekte umsetzen oder auf anderen Plattformen arbeiten. Weitere Infos zu den Start-ups hat Techcrunch gesammelt.

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