Microsoft aktualisiert seinen Dienstleistungsvertrag
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Kein Datenmissbrauch, mehr Sicherheit und Transparenz: Mit einem aktualisierten Dienstleistungsvertrag möchte Microsoft seinen Kunden noch mehr Schutz und Privatsphäre garantieren. Dieser gilt für sämtliche

Kein Datenmissbrauch, mehr Sicherheit und Transparenz: Mit einem aktualisierten Dienstleistungsvertrag möchte Microsoft seinen Kunden noch mehr Schutz und Privatsphäre garantieren. Dieser gilt für sämtliche Microsoft Online- und Office-Dienste, darunter fallen u.a. Bing, MSN, Outlook.com, OneDrive oder Office.com. Der neue Vertrag tritt am 31. Juli 2014 in Kraft , wer die betroffenen Dienste nach diesem Datum nutzt, stimmt dem Vertrag zu.

So versichert Microsoft, dass Inhalte von Emails, Chats, Videoanrufen oder Voicemails nicht für gezielte Werbung verwendet werden. Auch wird in Zukunft vermehrt Wert auf Transparenz gelegt. Die Nutzungsrichtlinien von Microsoft-Produkten und die Konsequenzen bei einem möglichen Missbrauch eben jener sollen für jeden Nutzer eindeutig und offen einsehbar sein, weshalb diese im aktualisierten Dienstleistungsvertrag mit aufgenommen wurden. Auch wurde der Abschnitt 1.5 hinzugefügt, der festlegt, dass Eltern für das Microsoft-Konto und die Nutzung von Microsoft-Diensten ihrer minderjährigen Kinder verantwortlich sind.

Damit Kunden wichtige Informationen einfacher finden, formuliert Microsoft für jedes seiner Produkte eine eigene Datenschutzerklärung.

Der Dienstleistungsvertrag ist ein Vertrag zwischen der Microsoft Corporation und dem Nutzer, in dem die Rechte zur Nutzung der Software und Dienste geregelt werden. Der vollständige Vertrag mit sämtlichen Änderungen kann hier gelesen werden.

Aufmacherbild: Business concept-businessman giving a document to you von Shutterstock / Urheberrecht: Don_Orion

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