Microsoft eröffnet Antischadsoftware-Labor in München
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Microsoft kündigte die Eröffnung eines Forschungslabors in München an, um das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) zu unterstützen. Das Labor soll die Anti-Schadsoftware-Forschung des Unternehmens

Microsoft kündigte die Eröffnung eines Forschungslabors in München an, um das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) zu unterstützen. Das Labor soll die Anti-Schadsoftware-Forschung des Unternehmens vorantreiben.

Die Einrichtung ergänzt das Labor im irischen Dublin und wird von der renommierten bulgarischen Forscherin auf dem Gebiet der Schadprogramme, Katrin Totcheva, geleitet. In den Forschungslabors werden die Sicherheitsbedrohungen überwacht. Dabei spielt das Feedback von Benutzern eine wichtige Rolle. Die Forscher entwickeln dabei automatisierte Techniken zur Analyse von Schadprogrammen, die in verschiedenen Microsoft-Sicherhetisprodukten integriert werden.

Die neuen Cloud-Dienstleistungen bieten auch neue Herausforderungen im Security-Bereich an, die Microsoft mit der Eröffnung des neuen Forschungslabors versucht gezielt zu begegnen.

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