Microsoft fürchtet keine Hacker bei WP7
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Microsoft scheint im Umgang mit „Hackern“ weniger Berührungsängste zu haben als zum Beispiel Apple.
Ein Tool von ChevronWP7 hatte es ermöglicht, eigene Software auf Windows Phone 7 zu installieren.

Microsoft scheint im Umgang mit „Hackern“ weniger Berührungsängste zu haben als zum Beispiel Apple. Ein Tool von ChevronWP7 hatte es ermöglicht, eigene Software auf Windows Phone 7 zu installieren. Zwar bat Microsoft die Hacker umgehend darum, das Tool nicht zu verbreiten. Dennoch zeigte sich Microsoft offen für den Dialog mit den Hackern, wie mobile360 berichtet hat. So suchte Brandon Watson, Director of Developer Experience for Windows Phone 7, persönlich das Gespräch mit ChevronWP7.

Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Microsoft offen gegenüber der Hacker-Gemeinde zeigen würde. Schon 2006 ließ Microsoft Eigenentwicklungen von Hackern auf der Xbox zu, wie TNW berichtet. Immerhin wurde das Unternehmen selbst einst von einem Hacker ins Leben gerufen. Ein offener Umgang mit Hackern und Jailbreakern auf Windows Phone 7 könnte für Microsoft eine Chance bieten, sich gegenüber dem übermächtigen Konkurrenten Apple zu positionieren.

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