Microsoft gibt Live Mesh dem Todesstoß
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Nun ist es offiziell: Microsoft wird den seit 2008 bestehenden Synchronisations-Client Windows Live Mesh am 13. Februar 2013 endgültig einstellen. Grund für diese Entscheidung sind die schrumpfenden

Nun ist es offiziell: Microsoft wird den seit 2008 bestehenden Synchronisations-Client Windows Live Mesh am 13. Februar 2013 endgültig einstellen. Grund für diese Entscheidung sind die schrumpfenden Nutzerzahlen. So berichtet Microsoft in einer Stellungnahme, dass von den einst mehreren Millionen Mesh-Usern insgesamt weltweit nur noch etwa 25.000 verblieben sind. SkyDrive hingegen kann eine Nutzerbasis von 200 Millionen Usern verzeichnen.

Da ab Februar weder das Programm noch die bestehenden Mesh-Installationen heruntergeladen werden können, veröffentlichte der Konzern eine Anleitung, die den Umstieg auf Microsofts zentralen Clouddienst SkyDrive erleichtern und den Verlust von eigenen Daten verhindern soll. Im Gegensatz zu Mesh verfügt Skydrive jedoch nicht über eine Remote Desktop Experience und so weist Microsoft auf die in Windows-PCs bereits vorinstallierte Remote-Desktop-Verbindung hin, die weitestgehend über die gleichen Funktionen wie Mesh verfügt.

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