Microsoft integriert Online Services à la Google
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Microsoft hat die eigenen Terms of Service überarbeitet und in diesem Zuge einige bedeutende Veränderungen in Sachen Privatsphäre vorgenommen. Nach bester Google-Manier sollen die Online Services künftig

Microsoft hat die eigenen Terms of Service überarbeitet und in diesem Zuge einige bedeutende Veränderungen in Sachen Privatsphäre vorgenommen. Nach bester Google-Manier sollen die Online Services künftig besser integriert werden.

Hierfür erlaubt sich Microsoft selbst den Zugang zu Nutzerinhalten in allen Cloud Services inklusive deren weiterer Verwendung. Das bedeutet, dass künftig beispielsweise Informationen aus Hotmail, SkyDrive oder Office.com für die Bing-Suche genutzt werden könnten. Grund für die Änderung der Terms of Service ist wohl das anstehende Windows 8, denn hier werden die Online Services stärker eingebunden.

Der genaue Wortlaut der geänderten Microsoft-Richtlinien lautet folgendermaßen:

When you upload your content to the services, you agree that it may be used, modified, adapted, saved, reproduced, distributed, and displayed to the extent necessary to protect you and to provide, protect and improve Microsoft products and services.

Am 19. Oktober sollen die neuen Terms of Service in Kraft treten. Und was ist, wenn ich ihnen nicht zustimme? Tja, dann darf ich die besagten Microsoft Services eben nicht mehr nutzen.

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