Microsoft unterstützt Start-ups
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Mitte des Monats soll er starten – der Bing Fund, der Unternehmern helfen soll, innovative Ideen in die Tat umzusetzen. Viele Einzelheiten sind allerdings noch nicht bekannt – auf der Website heißt es

Mitte des Monats soll er starten – der Bing Fund, der Unternehmern helfen soll, innovative Ideen in die Tat umzusetzen. Viele Einzelheiten sind allerdings noch nicht bekannt – auf der Website heißt es nur:

Der Bing Fund soll Start-ups unterstützen
Der Bing Fund soll Start-ups unterstützen

In Stellenausschreibungen sucht Microsoft nach einem visionären Softwaredesigner, um Start-Ups im Bereich web, desktop, mobile and console zu unterstützen. Wie genau die Unterstützung aussehen soll, wird nicht verraten. Gesucht wird jedenfalls ein developer-ninja, der bei Technik- und Plattformfragen hilft und sich mit APIs auskennt. Dabei will sich Microsoft nicht nur auf die hauseigenen Tools und Plattformen beschränken, sondern zieht auch LAMP, Ruby on Rails, PHP, AWS, Heroku, Google App Engine etc. in Betracht.

Verantwortlich für den Bing Fund wird Rahul Sood sein, dessen Twitter Post vermuten lässt, dass der Bing Fund Mitte des Monats startet. Sood konnte selbst als Unternehmensgründer erfolgreiche Erfahrungen mit VoodooPC sammeln und verkaufte sein Unternehmen, das sich auf Gaming PCs spezialisierte, 2006 an HP. Seit 2010 arbeitet er für Microsoft. Bis zur Veröffentlichung des Funds bleibt auch der Twitter-Stream des Unternehmens kryptisch: Hier in Seattle regnet es Erfindungen – der Bing Fund kommt.

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