Microsofts Super-Bowl-Werbespot 2014 drückt auf die Tränendrüsen
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Wer seinen Werbespot in der Halbzeitpause des Super Bowl unterbringen will, muss ordentlich Geld auf den Tisch legen. Ganze vier Millionen US-Dollar sollen 30 Sekunden kosten – Produktionskosten inklusive

Wer seinen Werbespot in der Halbzeitpause des Super Bowl unterbringen will, muss ordentlich Geld auf den Tisch legen. Ganze vier Millionen US-Dollar sollen 30 Sekunden kosten – Produktionskosten inklusive Gage für die idealerweise hochkarätige Besetzung noch nicht mit eingerichtet. Damit ist klar, dass sich nur die ganz großen Player solch einen Spot leisten können.

Und dazu gehört eben nach wie vor Microsoft. Auch wenn Apple und Google mittlerweile im mobilen Bereich die Nase vorn haben, profitieren weltweit immer noch zahlreiche Menschen von der täglichen Nutzung verschiedener Microsoft-Technologien – so grob gefasst die Aussage des Spots. Die Emotionen der Football-Fans, zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich sowieso schon überstrapaziert, wurden besonders angesprochen, als der ehemalige Profispieler Steve Gleason ins Bild kam. Er leidet an ALS, einer Erkrankung des Nervensystems, und kann dank Microsoft nun endlich wieder mit seinem Sohn kommunizieren.

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