„Collaboration“ als zielgerichtetes gemeinsames Lernen verstehen

Miteinander lernen
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Wer Collaboration nur als prozessorientierte Zusammenarbeit mit neuen Features definiert, beraubt sich als Unternehmen eines Teils seiner Möglichkeiten – und gefährdet langfristig den Unternehmenserfolg. Stattdessen macht es Sinn, Collaboration auch als „zielgerichtetes gemeinsames Lernen“ zu begreifen. Dieser Artikel zeigt die Vielschichtigkeit von Collaboration.

Der Gegenstand dieses Artikels ist vermutlich sowohl „exotisch“ als auch „trivial“. Das Thema ist trivial, denn eine ergänzende Betrachtungsweise eröffnet neue Anwendungsszenarien für längst bekannte Collaboration- Features in SharePoint, die über reine „Zusammenarbeit“ hinausgehen. Das Problem mit dem Begriff der „Zusammenarbeit“: Er greift zu kurz. Collaboration nur als prozessorientierte Zusammenarbeit mit neuen Features zu definieren, schmälert seine Möglichkeiten. Collaboration sollte vielmehr auch als „zielgerichtetes gemeinsames Lernen“ begriffen werden. Und damit ist der Gegenstand des Artikels gleichzeitig exotisch, denn um das zu belegen, befasst sich der Artikel gar nicht mit SharePoint selbst, sondern mit der Umgebung, in der SharePoint zum Einsatz kommt: den Mechanismen im Unternehmen, nach denen Arbeit abläuft.

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