Warum man als BlackBerry-Entwickler bestens für die Mobile-Only-Zukunft gewappnet ist

Bye-bye Desktop!
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Bei Mobile-First-Anwendungen geht es darum, ein komplettes Szenario mobil abzudecken – ohne den klassischen Einsatz von Desktopanwendungen. Mobile First und Mobile Computing sind in aller Munde – was aber bedeuten diese Trends für Entwickler? Sind sie nur ein weiterer Hype oder eröffnen sie ganz neue Wege?

BlackBerry 10 ist nicht nur ein neues mobiles OS. Es ist eine komplette Plattform, die den Einsatz im Auto, im Business- sowie im privaten Bereich abdeckt. Im Mai auf der BlackBerry Live in Orlando wurde die nahtlose Integration von BlackBerry-10-Cascades-Anwendungen gezeigt, die auf einem Smartphone und im Auto liefen.

Bei Mobile-First-Anwendungen geht es darum, ein komplettes Szenario mobil abzudecken – ohne den klassischen Einsatz von Desktopanwendungen. BlackBerry 10 ist durch das Invocation-Framework und die nahtlose Einbindung anderer Anwendungen in den eigenen Workflow geradezu prädestiniert, komplette Abläufe benutzerfreundlich auf dem mobilen Endgerät abzudecken.

Das neueste BlackBerry 10.2 geht konsequent einen Schritt weiter und ermöglicht die nahtlose Integration auch auf der Hardwareebene: Ob es um aktive USB-Hubs geht, den Anschluss beliebiger Konsolen (die man ja nicht nur für Games nutzen kann) oder die saubere Integration von Miracast: alles enthalten. Bei den Smartphones selbst kann man je nach Anwendungsfall zwischen Tastaturgeräten (Q5, Q10) und Touchgeräten (Z10, Z30) wählen. In einem anderen Artikel im Eclipse Magazin 1.2014 werde ich auf das BlackBerry-SDK 10.2 näher eingehen.

Ich bin aufgrund meiner Erfahrungen sowie zufriedener Kunden davon überzeugt, dass mit BlackBerry 10 anspruchsvollere Anwendungen gebaut werden können, als es mir unter anderen Plattformen möglich wäre.

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