Crapp-Apps fliegen aus dem Windows-Store-App-Catalog
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Der Windows-Store-App-Catalog soll aufgeräumt werden: Via Blogpost kündigte das Windows-Team vor kurzem an, die Bedingungen zum Einstellen von Apps in den Windows Store ändern zu wollen. Ziel hierbei sei es vor allem, die Experience der Windows-10-Nutzer zu verbessern.

Neben verschärften Richtlinien für App-Neuzugänge will Microsoft auch bereits existierende Apps überprüfen und sogenannte „ Crapp“-Apps, die keinen echten Mehrwert bieten, aus dem Store-App-Catalog rausschmeißen.

Mit den Neuerungen verfolge Microsoft vor allem die folgenden Ziele:

  • Eliminating app clutter
  • Ensuring apps are appropriately priced
  • Distinguishing informational apps
  • Ensuring relevant app titles and keywords

Entwickler sollten also darauf achten, keine Apps einzustellen, die ähnliche Namen oder Inhalte aufweisen, wie andere Apps, die bereits im Windows-App-Store-Catalog existieren. Zudem müssen sich die App-Icons deutlich voneinander unterscheiden:

© Microsoft

© Microsoft

 

Auch sollte erfüllt sein, dass der App-Name dem entspricht, was die App tatsächlich bietet. Darüber hinaus sollten Entwickler sicherzustellen, die App-Preise korrekt anzugeben und die Schlüsselwörter zur Suche der Apps auf ihre Richtigkeit überprüfen. Werden all diese Punkte nicht beachtet, droht ein Rauswurf der Apps aus dem Windows Store.

Alle weiteren Informationen hierzu finden sich im Windows-Blog.

Aufmacherbild: assessment von Shutterstock / Urheberrecht: bilderpool

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