Wie man mit Mobile Advertising seine App zu Geld macht

Die mobile Werbetrommel gerührt
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In der vorherigen Ausgabe dieser Artikelserie sind wir auf das Freemium Model eingegangen. Diesmal wollen wir uns einmal etwas genauer anschauen, wie man kostenlosen Apps auch durch Mobile Advertising zu Einnahmen verhelfen kann. Neben einer Übersicht über die Grundlagen und die verschiedenen Anbieter soll am Beispiel des Google Mobile Ads SDKs gezeigt werden, wie die Einbindung in der Praxis aussieht.

Das Thema Mobile Advertising ist nicht wirklich neu, aber in der Vergangenheit hat man damit vor allem die Verbreitung von Werbung per SMS bezeichnet. Mit dem Aufkommen des mobilen Internets hat man dann versucht, durch Bannerwerbung im mobilen Webbrowser das Thema Mobile Advertising anzugehen. Gerade in den Anfängen des mobilen Webs hat das potenzielle Nutzer abgeschreckt, da ohne eine Datenflatrate natürlich durch jeden Werbebanner, der mit heruntergeladen wird, für den Nutzer auch zusätzliche Kosten entstehen. Doch dies hat sich inzwischen radikal geändert, denn neben der immer weiteren Verbreitung von Datenflatrates haben auch viele Firmen und vor allem globale Marken mit großen Werbebudgets diesen Trend erkannt und setzen ebenfalls auf Advertising im mobilen Web.

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