Cross-Plattform-Entwicklung

Die Qual der Wahl
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Immer mehr Anwendungen werden für mobile Plattformen entwickelt, dabei wird oft die gleiche Anwendung für verschiedene Plattformen benötigt. Der folgende Artikel soll einen Überblick über die Möglichleiten geben, wie sich Teile des Programmcodes wiederverwenden lassen.

Mobile Anwendungen lassen sich zurzeit in drei große Kategorien unterteilen, Native-Apps, Hybrid-Apps und Web-Apps. Native-Apps laufen direkt auf der jeweiligen Plattform. Dadurch haben diese Anwendungen direkten Zugriff auf das Native-API, was die größte Flexibilität bietet bei der Verwendung von nativen Funktionen. Dicht gefolgt von Hybrid-Apps; diese laufen in einem Webbrowserelement innerhalb einer nativen Rahmenanwendung. Diese Apps haben auch Zugriff auf das Native-API der jeweiligen Plattform, benötigen aber ein Plug-in, das die Funktion entsprechend mithilfe der nativen Rahmenanwendung innerhalb des Browserelements bereitstellt. Hybrid-Apps werden größtenteils mit der Hilfe von Webtechnologie und ein wenig nativer Technik für die Rahmenanwendung erstellt. Alternativ dazu gibt es aber auch die Möglichkeit, reine Web-Apps zu erstellen, die ausschließlich im Browser auf dem mobilen Gerät laufen. Hier wird kein nativer Code für eine Rahmen-App benötigt und die App kann direkt mithilfe einer Webseite ausgeliefert werden, ohne im Store deployt werden zu müssen. Dafür hat die App aber auch kaum Zugriff auf native Schnittstellen, außer den im Browser integrierten APIs (Abb. 1). 

Lesen Sie den vollständigen Artikel im Heft: Windows Developer 7.15.

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