iBeacon wird Bestandteil der Growth-Hacking-Strategie

Digitales Schlachtfeld Einzelhandel
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Suchmaschinenoptimierung (SEO), Webseitenanalyse und Contentmarketing sowie A/B-Tests sind die Tools eines Growth Hackers. Im Gegensatz zum herkömmlichen Mainstreammarketing machen vor allem niedrige Kosten und innovative Methoden das Growth Hacking aus. Einziges Ziel des Growth Hackings ist die reine Maximierung des Wachstums. Wir wollen uns das am neuen Trend iBeacon anschauen.

Wieder einmal schwappt ein neuer Trend in Sachen Marketing über den großen Teich zu uns herüber: Growth Hacking – so die neue Marketingphrase aus den USA. Geprägt wurde der Begriff von Sean Ellis, der für das Marketing von Start-ups wie Dropbox oder WordPress mitverantwortlich zeichnete. Seine Definition eines Growth Hackers: „Ein Growth Hacker ist eine Person, deren wahres Ziel im schnellen und unkonventionellen Wachstum liegt.“

Growth Hacking im Einzelhandel

Insbesondere in Bezug auf den stationären Einzelhandel wird der digitale Handel (E-Commerce) bislang meist als totbringender Feind gesehen, der dem stationären Einzelhandel Kundschaft und Umsatz streitig und das Leben zunehmend schwer macht. In der Vergangenheit wurde häufig das stationäre Angebot durch einfache Internetseiten, rudimentäre Onlineshops und spezielle Dienstleistungen ergänzt, um neue Kunden zu gewinnen beziehungsweise bestehende Kunden halten zu können. Doch das „Onlineding“ wird vom stationären Einzelhandel noch immer weitgehend getrennt behandelt.

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