Luca Passanis Keynote auf der IPC 2013

If Responsive Web Design is the Answer, what was the Question
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Bei der Nutzung von Technologien, Tools und Programmressourcen sollte man sich generell erst einmal darüber im Klaren sein, was eigentlich die Projektziele sind und welches Budget dafür zur Verfügung steht. Und genauso gilt das für den Mobile-Bereich, wie Luca Passani, WURFL-Entwickler und CTO bei ScientiaMobile, bei der ersten IPC-Keynote “If Responsive Web Design is the Answer, what was the Question?” einmal aufzeigte.

Viel zu oft, so Passani, wird Technologie nur um der Technologie Willen genutzt – der Cool-Faktor ist oft ausschlaggebend, nicht der echte Nutzen. Was also sollte man also bedenken?

Mobile Context

Gibt es überhaupt noch einen Mobile Context? Ja, und er ist mit Vorsicht zu genießen, denn er hat sich verändert, wie die Art der Nutzung sich geändert hat.

Wenn man also mobil präsent sein will, steht man vor vielen Entscheidungen, und die haben meistens einen Preis: Macht man Bux Fixing ist das automatisch mit Kosten verbunden. Welche Devices will man überhaupt unterstützen: Tablets mit Sicherheit, Smartphones auch. Kniffliger wird es aber bei der Frage nach Feature Phones, Smart TVs und Konsolen, Google Glasses, Wristwatches und und und. Je mehr Device-Arten man unterstützen will, desto mehr Arbeit, desto höher die Kosten.

Programme wie WURFL helfen, aber sie haben ihren Preis. Will man URL-Uniqueness? – Wahrscheinlich ja, aber auch dafür braucht man das nötige Kleingeld. Hinzu kommen Kosten für die Integration von Mobile Support, Kosten für Maintenance

Passani stellte verschiedene Strategien für Mobile-Aware Web Sites vor: Gar nichts tun, RESS, Custom-made Responsive Web Design und noch einige mehr. Aber seht doch einfach selbst…

Weitere interessante Vorträge und Interviews zu Responsive Webdesign von der IPC 2013 findet Ihr in den Links unter dieser Meldung:

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