Sterling als NoSQL-Datenbank

SQL, nein danke
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Wer eine Datenbank besitzt, spricht sie normalerweise per SQL an. Diese im Laufe der Jahre gewachsene Abfragesprache hat mittlerweile aber etwas Staub angesetzt. Zudem sind die meisten SQL-Datenbanken aufgrund ihres internen Aufbaus (Stichworte, Redundanz, Transaktionen etc.) vergleichsweise kompliziert und skalieren eher schlecht.

Wer sich dem Feld der NoSQL-Datenbanken erstmals nähert, wird oft von der Vielzahl der verschiedenen Varianten erschlagen. Wir wollen in diesem Artikel einen kleinen Überblick über die Szene geben und uns danach mit Sterling für Windows Phone beschäftigen. Der Begriff NoSQL wird abwechselnd als „No SQL“, also kein SQL, und „Not Only SQL“, also nicht nur SQL, gelesen. Weite Verbreitung erreichte er im Rahmen eines 1998 stattfindenden Kongresses, der sich mit „neuartigen Datenbanken“ beschäftigte. Darunter fielen all jene Datenbanksysteme, die die klassischen ACID-Kriterien nicht oder nur unvollständig implementierten. Ein witziges Detail ist, dass die Konferenz den Namen NoSQL nach Meinung des ursprünglichen Wortschöpfers „missbräuchlich“ nutzte. Carlo Strozzi entwickelte 1998 eine kleine relationale Datenbank, die sich nicht per SQL ansprechen ließ. Seiner Meinung nach müssten sich die neuartigen Systeme selbst eigentlich als „NoREL“, also „nicht relationale Datenbanken“ bezeichnen.

(Den vollständigen Artikel finden Sie im Windows Developer 4.2014)

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