Eine kleine Einführung in Qt for Android

Troll knutscht Androiden
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Nokia-Manager animierten Symbian-Entwickler mit einem einfachen Versprechen zum Umstieg auf Qt: die neue Technologie sollte Apps für die nächste Milliarde Geräte ermöglichen. Einige Monate – und einen CEO-Wechsel – später wurde das Entwicklungsframework an Digia verkauft, da es mit der damaligen Version von Windows Phone inkompatibel war.

Bogdan Vatra bewies eine geradezu prophetische Vorsehungskraft. Er begann die Arbeit an seiner als „Necessitas“ bezeichneten Portierung im Jahre 2010. Mittlerweile wird sein Projekt von KDE mit Serverressourcen versehen, Digia hat sich seine Dienste als Mitarbeiter gesichert. Für Qt-erfahrene Entwickler bedeutet dies, dass sie ihre Applikationen fortan auch auf Googles quelloffenem Betriebssystem anbieten können. Die dadurch in Aussicht stehende Reichweitensteigerung rechtfertigt den zusätzlichen Aufwand mit Sicherheit.

(Den vollständigen Artikel finden Sie in der Mobile Technology Ausgabe 3.2014)

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