Wenn die Nutzung des mobilen Internets zum Albtraum wird: Top 5 Daten-Horror-Stories
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Das mobile Internet erleichtert uns in vielen Belangen das Leben: unterwegs schnell nach dem Weg suchen, Restaurant-Empfehlungen finden oder einfach nur mit Freunden und Bekannten per Messenger-Dienst kommunizieren sind nur einige Beispiele, was alles dank mobilem Internets möglich ist.

Doch während all diese Möglichkeiten Smartphone-Besitzern viel Freude bereiten, sieht das bei der monatlichen Abrechnung eher weniger vergnüglich aus, wenn man sein Datenkontingent erheblich überschritten hat. Caroline Gennaro hat im Opera-Blog die Top 5 der Datenverbrauchs-Horror-Stories zusammengestellt.

Die Top 5 Datenverbrauchs-Horror-Stories

Das Problem bei den meisten mobilen Internetzugängen auf dem Smartphone ist, dass sie kein unendliches Datenkontingent haben. Es ist also wenig überraschend, dass sich so mancher Smartphone-Nutzer am Ende des Monats über die unverschämt hohen Extrakosten bei der Überziehung des Datenkontingents geärgert hat. Doch was sind die Top 5 Datenverbrauchs-Horror-Stories?

1. Vergessen, dass W-LAN zu benutzen

Es gibt Situationen, wo man das W-LAN seines Smartphones ausstellt. Blöd allerdings, wenn man vergisst, es wieder anzustellen, selbst wenn man zu Hause zwei Meter vom Router entfernt sitzt, oder wenn man erst am Ende des Abends bemerkt, dass die Abendlocation kostenloses W-LAN anbietet.

2. Musik- und Video-Apps streamen

Musik und Videos von überall aufrufen zu können, ist durchaus praktisch. Allerdings benötigen Musik- und Video-Apps einiges an Daten. Da kann es durchaus schnell zu einer Überziehung des Datenkontingents kommen.

3. Roaming im Ausland

Im Urlaub Gebrauch vom mobilen Internet zu machen, kann schnell in exorbitanten Summen bei der Monatsabrechnung enden. Nicht nur, weil das Datenkontingent überzogen wurde, sondern auch, weil die Nutzung des mobilen Internets aus dem Ausland deutlich teurer ist, als im Inland.

4. Auto-Updates

Updates sind zwar durchaus wichtig, sollten aber nach Möglichkeit nur im W-LAN durchgeführt werden, denn sowohl App-Updates, als auch das automatische Back-up von E-Mails oder Bilddaten benötigt einiges an mobilen Daten.

5. Geteiltes Datenkontingent

Es mag eine gute Idee sein, sich die Kosten für den mobilen Internetzugang zu teilen – wenn alle Parteien einen ähnlichen Verbrauch haben. Verbraucht eine Partei deutlich mehr, sind Ärger und zusätzliche Kosten vorprogrammiert.

Aufmacherbild: Green monster hand with black nails pointing on blank piece of cardboard, Halloween theme von Shutterstock / Urheberrecht: Elisanth

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