Alternative Kanäle

Wie alternative App Stores und das Freemium Model zum Erfolg führen
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Möchte man sich nicht allein auf die Vermarktungsmöglichkeiten des offiziellen App Stores einer Plattform verlassen, kann man auf verschiedene Alternativen zurückgreifen. Auf der Android-Plattform hat man im Gegensatz zu iOS, Windows Phone, BlackBerry und Co. auch die Möglichkeit auf alternative App Stores auszuweichen. Auch mit kostenlosen Apps kann man durchaus Einnahmen erzielen. Beide Ansätze wollen wir in dieser Ausgabe etwas genauer unter die Lupe nehmen.

App Stores bieten Entwicklern einen relativ einfachen Mechanismus an, eigene Apps auffindbar zu machen und sie an Kunden auszuliefern. Dabei wird zumeist die komplette Infrastruktur von der Präsentation bis zur Abrechnung von kostenpflichtigen Apps mit dem Kunden bereitgestellt. Alle aktuell relevanten mobilen Plattformen wie Android, iOS, Windows Phone und BlackBerry 10 bieten einen eigenen App Store an, der fest mit der Plattform und dem Plattformbetreiber verzahnt ist. Für den Entwickler ergibt sich dadurch eine Reihe von Vorteilen, da er für die jeweilige Plattform einen Rundumservice bei der Vermarktung und der Auslieferung der App erhält. Gleichzeitig hat das Ganze aber auch einen entscheidenden Nachteil. Bei fast allen Plattformen macht man sich von dem jeweiligen Plattformanbieter abhängig, denn diese haben die Kontrolle über die Plattform und erlauben keinen alternativen Vertriebskanal.

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