Monatliches Sicherheitsupdate behebt Schwachstellen in Windows 8 und Windows RT
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Man könnte meinen, weniger als einen Monat nach Veröffentlichung von Windows 8 und Windows RT hätte man noch keine Sicherheitslücken in den neuen Betriebssystemen entdeckt, doch weit gefehlt. Von den

Man könnte meinen, weniger als einen Monat nach Veröffentlichung von Windows 8 und Windows RT hätte man noch keine Sicherheitslücken in den neuen Betriebssystemen entdeckt, doch weit gefehlt. Von den sechs Bulletins, die Bestandteil des monatlichen Microsoft-Sicherheitsupdates sind, richten sich ganze fünf gegen Schwachstellen in Windows-Versionen und darunter eben auch Windows 8 und RT.

Aber auch im Internet Explorer, im .NET Framework und in Microsoft Office gibt es Sicherheitslücken, die am Patch Tuesday behoben werden müssen. Vier davon gelten als kritisch, eine als wichtig und eine als moderat. Die zuletzt genannte adressiert ein Problem der Information Disclosure, bei allen anderen geht es wie so häufig um Remote Code Execution.

Um den direkt in den Internet Explorer 10 integrierten Flash Player auf dem aktuellsten Stand zu halten, hat sich außerdem Adobe dazu verpflichtet, diesen in demselben Rhythmus wie die Microsoft-Produkte zu aktualisieren. So sollen Sicherheitsrisiken wie das im September bekannt gewordene in Zukunft nicht mehr vorkommen.

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