MVMC 2.0 verwandelt VMware in Hyper-V
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Der Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC) 2.0 ist erschienen. Er eignet sich zur Konvertierung von VMware-basierten Virtual Machines und Virtuals Disks in Hyper-V-basierte Virtual Machines und Virtual

Der Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC) 2.0 ist erschienen. Er eignet sich zur Konvertierung von VMware-basierten Virtual Machines und Virtuals Disks in Hyper-V-basierte Virtual Machines und Virtual Hard Disks (VHDs). Hintergrund des neuen Releases ist eine Umfrage, die gezeigt hat, dass bei 50 Prozent der VMware-Kunden ebenfalls Hyper-V-Maschinen zum Einsatz kommen.

Zu den neuen Features des Konvertierungstools zählt der Support für vCenter sowie ESX(i) 5.5 und für die VMware Virtual Hardware von Version 4 bis 10. Auch die Linux-Guest-OS-Migration für CentOS, Debian, Oracle, Red Hat Enterprise, SuSE Enterprise und Ubuntu wird ab sofort unterstützt. On-Premises VMs können künftig direkt in Azure Virtual Machines konvertiert werden und zum Scripting- sowie Automation-Support gibt es ein PowerShell Interface.

Der Virtual Machine Converter 2.0 kann im Microsoft Download Center kostenlos heruntergeladen werden.

Im Herbst 2014 soll schließlich Version 3.0 erscheinen. Sie soll die P2V Machine Conversion (physikalisch zu virtuell) für alle unterstützten Windows-Versionen ermöglichen.

Aufmacherbild: A Virtual Machine moves from a cloud Server Rack to the other von Shutterstock / Urheberrecht: Fernando Madeira

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