Kunstausstellung im Netz

Google Art Project jetzt mit 3D-Exponaten
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Das Google Art Project hat seine Sammlung um 300 animierte Artefakte aus sechs Museen erweitert. Der Online-Besucher kann die Exponate frei in der Browser-Ansicht bewegen und Informationen zum Ausstellungsstück abrufen.

Seit 2011 bietet das Google Art Project einen virtuellen Rundgang durch Museen und Ausstellungsräume dieser Welt. Mit der Technologie, die auch bei Street View zum Einsatz kommt, konnte der Besucher sich einen ersten Eindruck von der Ausstellung und über tausend Werken eines Museums verschaffen. Gestern erweiterte Google sein Angebot nun um 3D-animierte Exponate, die sich frei bewegen lassen – größtenteils archäologische Fundstücke.

Neben dem Namen und Alter des Artefakts lassen sich in einer Sidebar weitere Informationen zum geschichtlichen Kontext aufrufen. Die Beschreibungen sind auch in deutsch. Fast 300 Ausstellungsstücke aus bisher sechs Museum kann sich der Online-Besucher in seinem Browser aus beliebigen Perspektiven anschauen und studieren. Die animierten Artefakte kommen aus der Sammlung von der California Academy of Sciences, Los Angeles County Museum of Art, Dallas Museum of Art, Israel Museum in Jerusalem, Museo de Arte Orientale in Rom und das Kunsthistorische Museum in Wien.

Museumsstücke in 3D

Auswahl über die Exponate
Screenshot: https://www.google.com/culturalinstitute/browse

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