Neuerungen im Windows Azure Management Portal
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Im Laufe der vergangenen Wochen hat Microsoft am Windows Azure Management Portal gearbeitet und einige Verbesserungen entwickelt. Die nachfolgenden neuen Funktionen sind bereits verfügbar und können

Im Laufe der vergangenen Wochen hat Microsoft am Windows Azure Management Portal gearbeitet und einige Verbesserungen entwickelt. Die nachfolgenden neuen Funktionen sind bereits verfügbar und können genutzt werden.

Das Windows Azure Management Portal unterstützt ab sofort sechs verschiedene Sprachen, nämlich Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Japanisch. In der rechten oberen Ecke kann man zwischen den Sprachen wechseln, das User Interface aktualisiert sich automatisch entsprechend.

In den Einstellungen können Administratoren über die neuen Operation Logs auf Betriebsinformationen ihrer Services zugreifen. Momentan gibt es diese Logs nur für Aktionen in den Cloud Services und Storage Accounts, bald sollen sie aber auch in die Windows Azure Services kommen.

Neu sind weiterhin Metriken für SQL-Datenbanken. Über das Portal kann die Anzahl der erfolgreichen und gescheiterten Verbindungen überwacht werden.

Über Quick Create kann man schnell und unkompliziert eine neue Virtual Machine erstellen. Dafür lassen sich nicht nur Windows VM Templates, sondern auch Linux Image Templates auswählen. Auch das Erstellen von Virtual Networks funktioniert hiermit schneller als zuvor.

Beim Erstellen einer Web Site musste man früher eine geographische Region auswählen, alle Unterseiten mussten anschließend in derselben Region liegen. Diese Beschränkung fällt nun weg: Web Sites können ab sofort für jede beliebige Region erstellt werden.

In den Cloud Services gibt es Usability-Verbesserungen. Anwendungs-Packages kann man nun direkt aus den Storage Accounts heraus deployen, Dedicated-Cache-Rollen können konfiguriert werden.

Und auch die Media Services wurden überarbeitet. Über den Upload Button lassen sich Medien-Dateien direkt vom Computer aus hochladen. Nach Auswahl einer Codierungsmethode kann man die Video-Inhalte dann direkt aus dem Windows Azure Portal heraus abspielen.

Wenn Sie Windows Azure noch nicht ausprobiert haben, können Sie Microsofts Cloud-Angebot mit einer kostenlosen 90-tägigen Probeversion testen.

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