Nicht untergehen im Social Web
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Nicht nur auf der Webinale und der IPC geht es um Design und Web, auch Justin Seeley hat sich auf dem WordCamp Raleigh 2011 mit dem Thema „Designing for the Social Web“ beschäftigt.
Das Internet bietet

Nicht nur auf der Webinale und der IPC geht es um Design und Web, auch Justin Seeley hat sich auf dem WordCamp Raleigh 2011 mit dem Thema „Designing for the Social Web“ beschäftigt.

Das Internet bietet zweifelsohne eine enorme Fülle an Möglichkeiten, sich selbst zu präsentieren. Nicht nur Riesen wie Facebook oder Twitter sind dabei interessant. Es gibt sie noch, die Sozialen-Nischen-Netzwerke, die durchaus ebenfalls in Betracht gezogen werden sollten. In seiner Präsentation gibt Justin Seeley einige generelle Erfgolgstipps. Hier die wichtigsten Punkte:

  • Was bin ich?

    Als erstes sollte man sich ausführlich über die einzelnen Sozialen Netzwerke informieren. Wie kann ich mich präsentieren und welche Möglichkeiten gibt es, meinen Raum im Web individuell zu gestalten?

  • Wer bin ich?

    Um zu zeigen, wer du bist, solltest du dir ein eigenes Set aus Bildern zulegen. Dazu gehören nicht nur Logo und Unternehmensfarben, sondern auch Hintergrund-Artwork, abgestimmt auf das Branding. Dieses Set sollte in allen Netzwerken gleich oder ähnlich verwendet werden. Ein einheitlicher Look sorgt für hohen Wiedererkennungswert.

  • Wie bin ich?

    An dritter Stelle steht die Kreation deiner eigenen Inhalte und Texte. Biographien, Tag-Lines und Aufmacher sollten deine Marke unterstützen. In unterschiedlicher Länge kannst du sie dann durchweg in allen Netzwerken nutzen. Hier gilt: kurz und klar bleiben.

  • Wo bin ich zu finden?

    Anstelle verschiedener E-Mail Adressen solltest du alle Kontakte über eine einheitliche E-Mail oder Kontaktseite abwickeln. Hast du bereits eine Fülle an Adressen, lohnt es sich, sie zu einer zu bündeln. Das hilft, den Überblick zu behalten.

Schlussendlich solltest du mit der „Sozialen Fremdbestäubung“ beginnen. Verwende deine Sozialen Netzwerke in deinen Email-Adressen, Profilen und Visitenkarten und weise in jedem Netzwerk auch auf deine anderen Auftritte hin. So animierst du die Leute, deine Profile in mehreren Netzwerken anzuschauen.

Der Trick ist, jede einzelne Plattform für sich zu nutzen, sei der Platz auch noch so begrenzt.

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