Node.js für Frontend-Entwickler
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Du bist Frontend-Entwickler und JavaScript gehört zu deinem Tagesgeschäft? jQuery, Backbone, AngularJS und Co. sind keine Fremdworte für dich? Dann sollte dir ein Wechsel zu Node.js gar nicht schwer

Du bist Frontend-Entwickler und JavaScript gehört zu deinem Tagesgeschäft? jQuery, Backbone, AngularJS und Co. sind keine Fremdworte für dich? Dann sollte dir ein Wechsel zu Node.js gar nicht schwer fallen.

Das jedenfalls sagt Nathan Smith auf speckyboy.com. Denn Node.js und Backend Coding seien im Grunde bei Weitem nicht so beängstigend wie viele glauben, sondern bestehe auch „nur“ aus JavaScript – etwas, dass ihr doch sowieso benutzt.

Darum lohnt sich der Blick in Smith‘ Einführung in Node.js allemal. Er erklärt euch alles von der Installation über das Projekt-Setup bis hin zum Package Manager. Zum Abschluss gibt es noch ein paar weiterführende Lesetipps.

Ein nicht zu verachtender Vorteil von Node.js sei auch die große Community, die dahinter steht und vielen Third-Party-Libraries, die ihr nutzen könnt – was auch immer ihr machen wollt, die Chancen stehen gut, dass es schon jemand geschrieben hat. Außerdem arbeitet es gut mit MongoDB zusammen, was wiederum ein Vorteil gerade für Frontend-Developer ist, da es JSON für die Datenspeicherung heranzieht.

Die vollständige Einführung in Node.js für Frontend-Entwickler könnt ihr hier nachlesen.

Aufmacherbild: Modern cyber woman with matrix eye concept von Shutterstock / Urheberrecht:ra2studio

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