Opcode Cache für PHP im Überblick
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Seit PHP 5.5 stellt sich die Frage des Opcode-Cachings für PHP-Entwickler und Admins neu. Der Opcache des Zend Servers wurde in den PHP-Kern integriert und damit wurde der bis dahin oft verbreitete Alternative

Seit PHP 5.5 stellt sich die Frage des Opcode-Cachings für PHP-Entwickler und Admins neu. Der Opcache des Zend Servers wurde in den PHP-Kern integriert und damit wurde der bis dahin oft verbreitete Alternative PHP Cache abgelöst. Nun hält die neue Version allmählich Einzug in die Serverwelt. Wie passend also, dass der Cloud Hoster Engine Yard im Support-Bereich seiner Website nun den ersten Teil der Performance-Reihe vorstellt. Dort stellt der Autor David Shafik verschiedene Varianten des Opcode-Cachings in PHP vor.

Zunächst erklärt Shafik grundlegend, was sich hinter Opcode-Caching verbirgt und wann es typischerweise zum Einsatz kommt. Und dann demonstriert er, wie man die Caches entweder über die Engine Yard Performance Tools oder über den PHP-Erweiterungsmanager PECL installiert. Anschließend geht es tief ins Detail und er erklärt, wie man den Cache anpasst. Diagramme des Execution Lifecycles sollen veranschaulichen, wo in der Ausführungslogik der Opcache eingreift.

Abschließend zeigt Shafik einige Implementierungsbeispiele des Caches in der Praxis. Besseren Einblick in die Caches verschafft uns das Plug-in Vulcan Logic Dumper. Dieser hilft beim Überprüfen, ob die Optimierungen fruchten. Zum Schluss gib Shafik den Rat, sich nicht mit Mikro-Optimierungen aufzuhalten. Viele Optimierungen kommen ganz automatisch, sobald man den Opcache aktiviert.

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