Aktuelles aus dem Ressort Online

Delphi goes SAP

Feuer und Wasser, David und Goliath, Politik und Vernunft, Delphi und SAP. Scheinbare Gegensätze? Dass sich zwischen diesen scheinbar unvereinbaren Welten leicht eine Brücke schlagen lässt, die völlig neue Perspektiven eröffnet, will diese Artikelserie in kleinen Schritten zeigen. SAP R/3 ist weit verbreitet und demzufolge ist entsprechendes Know-how eine wertvolle Bereicherung des Werkzeugkastens, den wir Entwickler in unseren Köpfen mit uns herum tragen. So wie SAP die Plattformen Windows und Linux gleichermaßen unterstützt, verwenden wir das Gespann Delphi/Kylix, um unsererseits auch für beide Betriebssysteme gewappnet zu sein.

Wunderbar wechselbar

Die Entwicklung im Hinblick auf Datenbanken und Websprachen schreitet rasend schnell voran. Auch für Sie als Entwickler bedeutet dies ein stetiges in Bewegung bleiben müssen. Häufig wird bei entsprechenden Neuerungen aber leider immer wieder das Rad neu Erfunden. So wird Code oft plattformabhängig entwickelt bzw. an eine bestimmte Datenbank oder Programmiersprache gebunden. All diese Punkte machen die Entwicklung von Anwendungen, die das Prädikat dynamisch im wahrsten Sinne des Wortes verdienen, schwierig. Auf den folgenden Seiten wird gezeigt, wie Sie Ihren Code wirklich dynamisch, nämlich mittels Datenbankabstraktion, entwickeln können.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet…

Zum Auffinden von Web Services und zur Beschreibung ihrer Schnittstellen werden seit Beginn des Web Services-Booms zwei Standards genutzt: die Web Services Description Language (WSDL) und der Universal Description, Discovery, and Integration-Standard (UDDI). IBM und Microsoft schicken einen weiteren Standard ins Rennen, die Web Services Inspection Language (WSIL oder auch WS-Introspection). Es stellt sich die Frage, welche Vorteile dieser Standard bringt, ob er sich auf lange Sicht durchsetzen kann oder ob er nur eine von vielen Abkürzungen im Dschungel der Web Service-Standards bleibt.

Betriebsanleitung

Eine Software erschließt sich für den Anwender erst durch ein Handbuch und/oder eine Online-Hilfe. In diesem Artikel soll gezeigt werden, wie auf der Grundlage von XML und unter Einsatz von XSLT und Python eine medienneutrale Benutzerdokumentation erstellt werden kann.

Frankophile Enterprise-Power

Mandrakesoft fokussiert sich bei Linux-Distributionen für den Privatmarkt traditionell auf gute Hardware-Unterstützung, eine einfache Installation und Benutzerführung und genießt bei seinen Desktop-Versionen gerade bei Einsteigern einen hervorragenden Ruf. Mit dem Mandrake Corporate Server 3.0 und dem Corporate Desktop als dafür optimierten Partner will Mandrakesoft aber auch im viel lukrativeren Enterprise-Geschäft seinen Anteil vom Kuchen. In der letzten Ausgabe 2.2005 von Linux Enterprise haben wir bereits die Enterprise-Strategien verschiedener Mitbewerber (SuSE/Novell, Red Hat, Debian und Sun) vorgestellt. Denen muss sich der Corporate Server 3.0 mit seinem Clientpartner zum Vergleich stellen.

Einsatz von Java und GPRS auf PDAs

Die Entwicklung einer dialogorientierten Anwendung für PDAs stellt für sich schon eine Herausforderung dar: Benutzerergonomie trotz eingeschränkter Display-Fläche, Software-Updates, geringe Rechenleistung und begrenzter Speicher - um nur einige Punkte zu nennen - müssen für eine professionelle Anwendung auf mobilen Endgeräten berücksichtigt werden. Die Java- und GPRS-basierte Anwendung CDD (Cargo Digitale Datenkommunikation) ist eine solche Anwendung und bei der Railion Deutschland AG im Einsatz.

Registrierung adé

FDF ist ein bis dato noch sehr unterschätztes und eher selten eingesetztes Datenformat. Um es zu stellen, benötigen Sie auf vielen Systemen ein SDK von Adobe, das eine Registrierung unter [1] erfordert. Doch es geht auch ohne!

Der in den Liedern liest

Online Music-Stores à la Musicload [1] erleben derzeit einen unglaublichen Boom und erfreuen sich großer Beliebtheit. Um Informationen über eine MP3-Datei anzuzeigen, wird dabei noch nicht einmal die Unterstützung einer Datenbank benötigt. Wie das möglich ist und wie Ihnen PHP bei der Erstellung eines eigenen Musik-Katalogs helfen kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

Anything goes

Typo3 wurde in den letzten Jahren für eine breite Schicht von Anwendern immer öfter zum CMS der Wahl, denn nicht nur die flexible Steuerung des Rendering-Prozesses durch die eigens entwickelte Skriptsprache TypoScript, sondern auch das umfangreiche Extension API haben Typo3 zu einem CMS gemacht, mit dem alles möglich ist.

Kistenweise Wissen

Der Begriff Wissensmanagement ist in unserer mittlerweile immer mehr als wissensbasierter Gesellschaft bezeichnete Arbeits- und Lebensumgebung ein beliebtes Schlagwort geworden, um das zu charakterisieren, was oft fehlt: eine Art und Weise, zielgerichtet und effizient Wissen zu verwalten, zu gestalten, und vor allem - zu nutzen.

Ganz einfach XML …

Mit Freigabe der Version 5 von PHP verschwindet auch das letzte Argument gegen den Einsatz von XML: Die Ausrede zu kompliziert gilt nicht mehr, denn die ab jetzt integrierte und standardmäßig aktivierte Schnittstelle SimpleXML ermöglicht, passend zum Namen, die einfache Verarbeitung von XML-Strukturen.

PEARfekt?

Wir verfolgen mit großem Interesse die stetig steigende Zahl von Artikeln über PEAR in Magazinen und Onlineartikeln. In der letzten Ausgabe des PHP Magazins wurde ein Artikel von Kai Schröder veröffentlicht, der sich explizit mit der PEAR Group beschäftigt. Zum Ende des Artikels machte Kai die durchaus korrekte Feststellung, dass wir alle nicht unser Geld durch PEAR oder unsere Mitgliedschaft in der PEAR Group verdienen. Dennoch wollen wir dies nicht als Ausrede gelten lassen und wollen daher auf diesem Wege den von Kai vorgeschlagenen Dialog mit ihm und der Leserschaft des PHP Magazins eingehen.

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