PHP, der Partyschreck
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Erinnert sich noch jemand an „Lora kriegt Happi Happi“? Was haben wir nicht über Hrundi Bakshi gelacht. Zu einer ganz anderen Sorte von
Partyschreck könnte sich nun PHP entwickeln. Zumindest wenn man

Erinnert sich noch jemand an „Lora kriegt Happi Happi“? Was haben wir nicht über Hrundi Bakshi gelacht. Zu einer ganz anderen Sorte von Partyschreck könnte sich nun PHP entwickeln. Zumindest wenn man Matt Asays PHP and Perl crashing the enterprise Party Glauben schenken darf.

In einem Gespräch mit Bart Copeland, CEO von ActiveState, kam ein interessanter Punkt zum Vorschein: The enterprise has long favored Java and .Net, but PHP and other dynamic programming languages have left their infancies and are rapidly closing the gap on their more stodgy competitors.

Gestützt wird das Ganze durch eine Untersuchung von Forrester Research. Zwar drohe PHP nicht, den Platzhirschen Java und .NET den Rang abzulaufen, aber die Akzeptanz gegenüber den Skriptsprachen im Enterprise-Bereich scheint deutlich zu wachsen.

Java, PHP, Perl, .NET, Python Hob Trends

Der sprunghafte Anstieg nach Job-Nachfragen ist daher auch kaum verwunderlich. Auch wenn die Grafik natürlich nicht unterscheidet zwischen normalen und Enterprise-Gesuchen, so wird dennoch deutlich, dass im Web mit Python und PHP zwei Skriptsprachen enorm an Bedeutung gewinnen, auf die schon so manche große Unternehmen gesetzt haben.

No, Java and .Net aren’t going away anytime soon. But then, neither are the dynamic programming languages, which are increasingly blessed „enterprise ready.“ This is good for enterprise software, and potentially very good for ActiveState, SugarCRM, and others who build their businesses on dynamic programming languages.Matt Asay, 2010

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