PHP-Entwicklung auf einem Virtual Private Server
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Aaron Pollock schwärmt von seiner jüngsten Lösung: Er hat seine Entwicklungsumgebung in einen Virtual Private Server (VPS) verfrachtet und könnte nicht glücklicher sein. Denn nachdem sich der nordirische

Aaron Pollock schwärmt von seiner jüngsten Lösung: Er hat seine Entwicklungsumgebung in einen Virtual Private Server (VPS) verfrachtet und könnte nicht glücklicher sein. Denn nachdem sich der nordirische PHP- und Ruby-Entwickler Jahre lang geärgert hat, dass seine Entwicklungsumgebung kein SSL beherrscht und sein LAMP-Stack nach jedem OS X Update neu konfiguriert werden muss, hat er einen Schlussstrich gezogen.

Die Lösung für alle Probleme war ein VPS, der von jedem Computer via SSH gesteuert werden kann. Und wie dieser so konfiguriert wird, dass er im Alltag als sicheres Datengrab für laufende PHP-Projekte fungiert, zeigt Pollock in seinem Artikel. In einem Follow-up begründet er zusätzlich, warum diese Lösung attraktiver ist als „Vagrant-Boxen“.

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