PHP-Framework Aura 1.0 ist fertig
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Nach fast einem Jahr im Beta-Stadium hat Paul M. Jones endlich die General Availability seines Aura-Frameworks angekündigt. Der seit acht Jahren bloggende PHP-Entwickler ist Teil der Framework Interoperability

Nach fast einem Jahr im Beta-Stadium hat Paul M. Jones endlich die General Availability seines Aura-Frameworks angekündigt. Der seit acht Jahren bloggende PHP-Entwickler ist Teil der Framework Interoperability Group und hat dort seine eigenen Ideen für sein eigenes Framework eingebracht. Und Interoperabilität scheint für Aura ein entscheidendes Kriterium zu werden.

Denn ähnlich wie Symfony2 oder Zend Framework 2 setzt auch Jones‘ Framework auf eine starke Kompartimentierung: Sämtliche Bibliotheken wie Cli, Http, Router, Sql, Web oder andere wurden konzipiert, um auch unabhängig voneinander lauffähig zu bleiben. Dies verspricht Austauschbarkeit mit Bibliotheken aus Eurer eigenen Entwicklung oder aus dem Open-Source-Ökosystem.

Zusätzlich zum Release der als stabil gekennzeichneten 1.0-Bibliotheken von Aura releast Jones auch die neuen Bibliotheken Filter, Intl und Session, die sich um Formular-Validierung, I18n respektive Session-Management kümmern.

Eines der markantesten Features des Aura-Frameworks ist seine PHP-5.4-Codebasis, die von der verkürzten Array-Syntax, Traits, anonymen Funktionen und weiteren Innovationen profitieren soll, die erst im März zum PHP Core hinzugefügt wurden. Mehr Infos erhaltet Ihr auf der Projekt-Homepage des Aura-Frameworks.

Im Interview erklärte uns Paul M. Jones einige seiner Designentscheidungen, welche Vorteile sich aus PHP 5.4 ergeben und warum er den monolitischen Aufbau in modernen Frameworks nicht mehr für vertretbar hält.

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