Web Services leicht gemacht mit XFire

 

Viele Unternehmen sind gerade dabei, Kernfunktionen ihrer Systeme über Web-Service-Schnittstellen zur Verfügung zu stellen. Das Apache Axis-Projekt war eines der ersten erfolgreichen Frameworks in diesem Bereich. Axis ist vom Umfang und der Funktionalität her sehr mächtig, in manchen Bereichen jedoch zu umfangreich und umständlich. Mit XFire gibt es einen Weg, ohne viel Aufwand Services einer Anwendung als Web Services zur Verfügung zu stellen.

Web Services leicht gemacht mit XFire

 XFire-Client Der Client kann mit jedem beliebigen SOAP-Werkzeug erstellt werden. Eine komfortable Art und Weise, einen Client zu entwickeln, ist die Verwendung der XFire-Proxy-Klassen, bei denen ein

db40

 

db4o hat wegen einiger neuer Features wie Native Queries für Furore gesorgt. Die schnelle Open Source Datenbank ist besonders für kleinere und mittlere Datenbankanwendungen geeignet. Db4o minimiert Entwicklungszeit und Kosten und steigert gleichzeitig die Performanz.

Social Software

 

Ob Blogs, Wikis, Podcasts, Videocasts – Social Software fasst neue Kategorien von webbasierter Software zusammen und stellt den Menschen und seine sozialen Bedürfnisse in den Vordergrund. Dieser Artikel bietet einen Einstieg in das Thema Social Software.

Autogramm gefällig?

 

Abseits des Rummels um RFID in Ausweisen, kompletter Kommunikationsüberwachung und anderen Auswüchsen gläsernen Verbrauchertums etabliert sich langsam aber sicher eine Kultur derjenigen, die ihre Privatsphäre als Luxus betrachten und diesen Luxus durchaus zu schützen bereit sind. Wichtige Instrumente sind dabei Verschlüsselungstechniken wie GnuPG, die mit der entsprechenden Extension nun auch in PHP direkt nutzbar sind.

Datenbankdesign mit MySQL Workbench

 

MySQL produziert neben seinem Datenbankserver eine ganze Reihe weiterer Werkzeuge, angefangen von Datenbankschnittstellen bis hin zu graphischen Werkzeugen. In diesem Artikel soll mit MySQL Workbench eines dieser Tools zum visuellen Entwurf von Datenbankschemas vorgestellt werden.

Client-Server-Kommunikation mit AJAX

 

AJAX-Techniken können auf unzählige Art und Weise dazu verwendet werden, herkömmliche, seitenflussorientierte Webanwendungen aufzupolieren. Wesentlich interessanter ist jedoch, dass immer mehr Teile des Web 2.0 zu so genannten SPAs (Single Page Applications) werden, d.h. zu Applikationen, die lediglich das Internet und dessen Protokolle benutzen, um am Ende etwas zu sein, das mehr unserer Vorstellung von Rich Clients als der von hyperverlinkten Webseiten entspricht.

Dojo Toolkit: mächtiges Werkzeug für dynamische Webapplikationen

 

JavaScript ist in. In der Web 2.0-Welle ist mit statischen Webapplikationen kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Benutzer-Interfaces sollen in Zukunft dynamischer, intuitiver und schneller sein. Einfacher wird es für uns Entwickler dadurch nicht. Wir müssen die Unwegsamkeiten der unterschiedlichen Browser-Verhalten umschiffen und neue Usability-Probleme - wie beispielsweise nicht mehr funktionierende Back-Buttons - lösen. Das Dojo Toolkit hilft dabei, diese Probleme in den Griff zu bekommen.

DWR und GWT: AJAX Toolkits für Java

 

Während AJAX mit Sicherheit dem Nutzer einer gut entworfenen AJAX-Webapplikation zugute kommt, bedeutet es für den Webentwickler meist eine Herausforderung mehr... Oft dreht es sich dabei um die manuelle Erstellung von JavaScript-Code, der serverseitige Funktionen aufruft. Wir stellen hier die Lösungsansätze zweier AJAX-Toolkits für Java vor, deren Bedeutung in Zukunft weiter steigen wird: Direct Web Remoting (DWR) und Google Web Toolkit (GWT).

Einchecken

 Zusammenbau der DIV-Inhalte auf der Serverseite Die vom DataRequestor-Objekt abgesendeten Requests werden auf der Serverseite von einer Engine verarbeitet. Diese Engine erhält vom Request-Objekt mehrere

Das Google Web Toolkit vorgestellt

 

Wenn Sie auch zu den Java-Entwicklern gehören, denen bei dem Wort JavaScript ganz mulmig zumute wird, dann gibt’s dort seit kurzem etwas von Google – das Google Web Toolkit (GWT). Damit hat Google ein Werkzeug vorgestellt, mit dem sich RIA-Anwendungen, zumindest theoretisch, ohne eine selbst geschriebene Zeile JavaScript erstellen lassen. Das Toolkit ist eine Kombination aus einer spartanischen Entwicklungsumgebung, einem Java- nach JavaScript-Compiler und einer Sammlung von Oberflächen-Komponenten. Der Entwickler selbst schreibt seine RIA-Anwendung gegen eine Sammlung von Interfaces. Nach dem Kompilieren steht eine Anwendung zur Verfügung, die für sich allein in einem der aktuellen Webbrowser ausgeführt werden kann. Auch der asynchrone Aufruf von Server-Komponenten ist möglich.

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -