Siler 1.7.2 wurde veröffentlicht!

Siler: eine PHP Library nach dem KISS-Prinzip
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Kürzlich wurde Siler 1.7.2 veröffentlicht. Siler soll PHP „einfach und komfortabel“ machen – dieses Ziel verfolgt Leo Cavalcante. Im Interview mit dem Erfinder von Siler erfahren wir mehr über die Library für PHP, das neue Update und die Zukunftspläne für Siler.

PHP mal „einfach und komfortabel“? Das verspricht Siler, eine Library für PHP. Kürzlich ist Version 1.7.2 erschienen. Wir haben mit Erfinder Leo Cavalcante in einem Interview über das Tool gesprochen.

Was ist Siler?

entwickler: Von Anfang an: Was ist Siler?

Leo Cavalcante: Siler ist eine Library, die genutzt wird, um Dinge einfacher zu machen – das KISS Prinzip. Das Ziel ist es, PHP einfach und komfortabel zu machen, wie beispielsweise das Aufrufen von Funktionen in Dateien, ohne die Qualität des Codes zu beeinflussen.

entwickler: Wie arbeitet Siler?

Leo Cavalcante: Siler archiviert, indem der Ansatz des funktionalen Paradigmas bei der Programmierung bevorzugt wird, es diese Funktion so sauber wie möglich macht, streng auf die Typsicherheit achtet und eine deklarative API offen legt.

Auch erwähnenswert ist, dass Siler unter der Bedingung einer Peer-Anhängigkeit arbeitet. Sie installieren genau das, was und wann Sie es brauchen. Siler selbst hat null Abhängigkeiten (no-dev).

entwickler: Welche Vorteile haben EntwicklerInnen, die Siler nutzen?

Leo Cavalcante: Siler ist pragmatisch und einfach. Es ist wie reines PHP, aber mit schön geordneten, einheitlichen und namentlich gekennzeichneten Funktionen. Sie können Tonnen von unbenutzten Dateien, irreführenden Xml/Yaml-Konfigurationen und erzwungene Architekturen überspringen.

Es bietet einfache APIs für Routen, funktionale Programmierung, Logging, Twig, Mailing und hauptsächlich Swoole, Ratchet, Laminas, Stratigility (PSR-7/15), GraphQL und jetzt gRPC.

Siler 1.7.2 ist da: die Feature-Highlights

entwickler: Siler 1.7.2 wurde veröffentlicht: Welche drei neuen Features gehören zu deinen persönlichen Highlights?

Leo Cavalcante: 

  1. Die gRPC-Server-Fähigkeit ist noch in einem frühen Stadium, nur eine unäre Frage-Antwort bis jetzt. Aber ich mag das Potential (Beispiel), da die Leichtgewichtigkeit und Einfachheit von Siler es zu einer guten Wahl für Mikro-Dienste macht.
  2. Die neuen funktionalen Konstrukte. Sie helfen bei der Erstellung eines funktionalen/deklarativen Codes:
    use Siler\Functional as λ; // Just to be cool, don't use non-ASCII identifiers 😉
    
    $pipeline = λ\pipe([
        λ\lmap(fn (string $s): string => trim($s)),
        λ\lfilter(λ\not(λ\equal('baz'))),
        λ\non_empty,
        λ\ljoin(',')
    ]);
    
    echo $pipeline(['foo', ' ', 'bar', 'baz']); // foo,bar
  3. Und das typisierte array-gets vermeidet mehr Typ-Annotationen für die statischen Analysatoren von PhpStorm und Psaml. Es hilft ihnen, das abzuleiten, was Sie in einem assoziativen Array erwarten.

entwickler: Welche Pläne hast du für die Weiterentwicklung?

Leo Cavalcante: Die Pläne für die nahe Zukunft: Die Custom Directives von GraphQL werden hier diskutiert. Und ich plane noch etwas für Datenbanken/Persistenz. Da gibt es gute Kandidaten wie Eloquent und Doctrine. Aber ich bin nicht so scharf auf ORMs, insbesondere von ActiveRecord.

Ich entwerfe gerade eine Implementierung, die zwischen einem DataMapper und einem TableGateway liegt. Sie ist vollständig Konvention-über-Konfiguration und angepasst an Swooles MySQL und Postgres Coroutine Clients, über PDO hinaus. Ich habe erst in dieser Woche damit begonnen, sodass es noch nichts Relevantes zu zeigen gibt.

entwickler: Vielen Dank für das Interview!

Im Interview: Leo Cavalcante (Full-Stack Developer)
Leo Cavalcante ist Full-Stack-Entwickler mit einem B. Des.-Abschluss bei MultisolutiON & LeadSolution, mit Sitz in São Paulo, Brasilien. Seit über einem Jahrzehnt arbeitet er in der Programmierung.
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