Piwik-2.10.0-Release steht bevor [Update]
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Die Entwickler der Open-Source-Analyse-Plattform Piwik arbeiten fleißig an der Weiterentwicklung des Analyse-Tools und sorgen dadurch für regelmäßige Updates. Mit Piwik 2.10.0 steht nun die Veröffentlichung der nächsten großen Piwik-Version bevor; die finale Version soll – so zumindest die Ankündigung– voraussichtlich am 25. Dezember 5. Januar 2015 erscheinen (siehe Update).

Die Entwickler der Open-Source-Analyse-Plattform Piwik arbeiten fleißig an der Weiterentwicklung des Analyse-Tools und sorgen dadurch für regelmäßige Updates. Mit Piwik 2.10.0 steht nun die Veröffentlichung der nächsten großen Piwik-Version bevor; die finale Version soll – so zumindest die Ankündigung– voraussichtlich am 25. Dezember 5. Januar 2015 erscheinen (siehe Update).

Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Verbesserung der Performance, neuen Features für das Log-Analytics-Tool und zahlreichen Bug-Fixes. Zudem beinhaltet das Release ein umfangreiches Datenbank-Upgrade.

Bug-Fixes und Änderungen an der Piwik-Plattform

Für die neue Version des Analyse-Tools haben sich die Entwickler bei der Issue-Behebung noch mal ordentlich ins Zeug gelegt und fast 100 Issues behoben. Die lange Liste der gefixten Bugs findet sich im Changelog für Piwik 2.10.0. Dort steht auch eine Übersicht über alle überarbeiteten FAQs und Guides zur Verfügung.

Gleichzeitig wurden auch einige Breaking Changes an den APIs von Piwik vorgenommen. Dazu gehört etwa das Entfernen einiger doppelter Berichte vom UserSettings-Plug-in sowie der Felder screenType und screenTypeIcon. Zudem finden sich die OS- und Browser-Icons nun im DevicesDetection-Plug-in. Eine Übersicht über alle Änderungen an der Piwik-Plattform findet sich im zugehörigen Changelog.

Noch ist Piwik 2.10.0 nicht offiziell erschienen; User sollten darum am 25.Dezember nach der neuen Version Ausschau halten.

Update: Release im Januar

Wie uns gestern noch mittgeteilt wurde, hat sich für das Release von Piwik 2.10.0 ein neues Datum gefunden:

Wir begrüßen die Entscheidung – Weihnachten haben die meisten bestimmt etwas anderes vor – und freuen uns statt dessen auf den 5. Januar.

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