Probleme mit IMAP-Synchronisation halten Outlook.com-Nutzer in Atem
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Seit letzter Woche kommen auch endlich Outlook.com-Nutzer in den Genuss von IMAP (Internet Message Access Protocol) und den Authentifizierungsstandard OAuth. Steve Kafka, Principal Program Manager Lead,

Seit letzter Woche kommen auch endlich Outlook.com-Nutzer in den Genuss von IMAP (Internet Message Access Protocol) und den Authentifizierungsstandard OAuth. Steve Kafka, Principal Program Manager Lead, Outlook.com Protocols, verkündete stolz am 12. September, den Support für Outlook.com. Die Erweiterungen wurden außerdem im Rahmen einer „Ask me Anythink“-Session auf Reddit angekündigt.

Leider treten bei der Synchronisation über IMAP nach wie vor Probleme auf. Doppelte E-Mails, Fehlermeldungen bei der Synchronisation zwischen verschiedenen Ordnern und Server Time Outs stehen an der Tagesordnung. Das Team rund um Kafka arbeitet mit Hochdruck an der Lösung der Probleme. Auf die Unterstützung von IMAP hat die Community lange Zeit gewartet. Denn mit EAS (Exchange ActiveSync) war Microsoft lange Zeit überzeugt, die „beste E-Mail-Konnektivität, die auf der Mehrzahl an Smartphones und Tablets zur Verfügung steht“ zu gewährleisten.

Im Blogbeitrag von Kafka wird erklärt, dass die Erweiterung nun eingeführt wurde, um jene Clients abzudecken, die EAS (noch) nicht implementiert haben. So wird nun zum Beispiel auch Mac Mail oder dem Mozilla Thunderbird für den Mac ermöglicht, sich mit Outlook zu synchronisieren. Es bleibt abzuwarten wie lange Microsoft für die Lösung der bestehenden Synchronisationsprobleme braucht. Der Community sei gewünscht, dass das Bug Fixing nicht so lange auf sich warten lässt, wie Microsoft sich bei der Einführung des Standards Zeit gelassen hat.

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