Veränderte Rahmenbedingungen und adaptierte Ansätze

Projektmanagement as a Service
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Im Zuge der immer komplexeren IT-Architekturen steigen die Kosten für die Steuerung gerade mittlerer und großer IT-Projekte überproportional, da die Integration, Schnittstellen und Anforderungen zeitaufwändiger und intransparenter werden. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, bedarf es einer standardisierten Entwicklungs- und insbesondere Projektmanagementmethodik mit de nierten Schnittstellen, In- und Output-Artefakten und einem bewährten Vorgehensmodell. Eine Lösung ist der Ansatz SharePoint Project Management as a Service (SPaaS), der die Flexibilität eines katalogbasierten Vorgehens mit der Sicherheit eines Festpreisangebots verbindet.

Die letzten Jahre haben in der IT-Branche starke Veränderungen in der Governance, der Durchführung, aber auch in der Preisgestaltung mit sich gebracht. Unternehmen haben vor dem Hintergrund steigender IT-Kosten insbesondere im Bereich IT – Betrieb, Systemintegration und Custom Application Development – angefangen, Strategien zu entwickeln, um diesen Entwicklungen entgegen zu wirken. Hierbei werden Ansätze wie Outsourcing, Preferred-Supplier-Strategien oder standardisierte Projektvorgehensmodelle implementiert. Doch gerade im Bereich komplexerer SharePoint-Projekte stoßen diese Ansätze an ihre Grenzen, da sie die Besonderheiten einer SharePoint-Entwicklung hinsichtlich Erwartungshaltung, Komplexität und der am Markt fehlenden Experten nicht erfolgreich adressieren können. Darüber hinaus steigen gerade im Bereich Projektmanagement sowohl auf Seiten der Dienstleister als auch der Kunden die Kosten durch Phänomene wie Scope Creep, Failed Deployments oder aufwändige Requirements-Engineering-Prozesse. Der hieraus resultierende Preisdruck kann zu einer Verschlechterung der Lieferergebnisse und teilweise auch zu Projektabbrüchen führen.

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