SOA im Zeitalter von Mobile Computing, Cloud und dem Internet der Dinge

Prozesse im Innovationsfluss
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Serviceorientierte Architektur (SOA) ist seit mehreren Jahren ein fester Begriff in der IT. Mittlerweile ist es ruhiger um SOA geworden, und sie wird nicht mehr als „Allheilmittel“ für jede Herausforderung in einem Unternehmen angesehen. In der Praxis hilft SOA heute, Unternehmen für Neuerungen zu rüsten und agil auf die immer kürzer werdenden Innovationszyklen zu reagieren.

SOA bildet so einerseits eine wichtige Grundlage für Unternehmen, die mittels moderner Technologien ihre Wertschöpfung und ihre Prozesse optimieren wollen [1]. Andererseits stellt sie auch eine notwendige Basis für die Einführung von mobilen Szenarien, dem Internet der Dinge [2] oder Cloud Computing [3] dar. Deren Potenziale können Unternehmen mittels SOA auf einfache Weise nutzen und somit eine Flexibilität erreichen, die mit anderen Arten von Unternehmensarchitekturen schwer zu erzielen ist.

SOA heute

Definitionen für serviceorientierte Architekturen adressieren unterschiedlichste Bereiche der Informatik und reichen von einer Methodik bis hin zu einem Architekturpattern oder einer Technologie. Doch welchen Standpunkt Experten auch einnehmen, die in ihren Definitionen genannten Vorteile einer SOA sind ähnlich.
Typischerweise heben sie die folgenden Aspekte hervor:

  • schnelle Anpassbarkeit von Prozessen
  • schnelle Erreichbarkeit der Marktreife
  • erhöhte Qualität bei verringerten Kosten
  • niedrigere Projektkosten bei Umsetzung neuer Businessanforderungen
  • hohe Zukunftssicherheit
  • vereinfachte Integration
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