Eine neue Browser-Toolbar nicht nur für Entwickler

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Im Rahmen des im Juni vorgestellten Zend Server 7 hat Zend Technologies ein neues Feature für Entwickler präsentiert: Z-Ray, eine vom Applikationscode unabhängige Browser-Toolbar, die sich in den HTML-Output einklinkt und vielfältige Informationen des gerade ausgeführten Requests preisgibt. In der aktuellen Zend-Server-Version 8 hat Z-Ray auf der Featureliste noch einmal mächtig zugelegt: Applikationsspezifische Erweiterungen, Custom Extensions und API-Call-Analyse durch Z-Ray Live.

Eine Browser-Toolbar? Reichen denn nicht die „Chrome Developer Tools“ und „Firebug“? Außerdem hat doch jedes Framework, Blog- oder Shopsystem sein eigenes Bundle, Modul, Plug-in oder eine Extension zur Analyse von Performance oder Datenbank-Querys. Das ist natürlich richtig. Die Browsertools haben jedoch den Nachteil, dass sie keine Informationen vom Server selbst auslesen können. Und die Erweiterungen der Frameworks und Standard-Apps klinken sich in der Regel sehr tief ins System ein, um an die Informationen heranzukommen. Z-Ray hingegen ist eine eigene PHP-Extension als Bestandteil des Zend-Servers (Kasten: „Zend Server 8“), die Informationen zur Performanceanalyse, des Speicherverbrauchs, Datenbank-Querys und vieles mehr in einer SQLite-Datenbank zwischenspeichert. Diese Daten werden dann wiederum über AJAX Requests in die Z-Ray-Toolbar nachgeladen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Z-Ray ist kein Browser-Plug-in. Der Z-Ray-Code selbst ist HTML und JavaScript, das in den Output des Requests injiziert wird. Außerdem muss die Applikation selbst in keinster Weise geändert oder angepasst werden. Aber der Reihe nach.

Lesen Sie den kompletten Artikel im PHP Magazin 2.15!

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