Interview mit André Morys auf der webinale

Redesign mit Blick auf Conversion-Optimierung
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Jeder, der ein eigenes Webprojekt betreibt oder verscheidene Webprojekte betreut, sieht sich früher oder später damit konfrontiert, ein Redesign zu veröffentlichen – dabei bleibt das Thema Conversion aber oft auf der Strecke.

Das Redesign einer Webseite birgt enormes Potenzial, allerdings bestehen aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch einige Risiken. Nicht immer sind die Methoden und Abläufe des letzten Redesign-Projekts auf das aktuelle Projekt anwendbar, und agile Methoden erlauben es heute auch in Konzept und Design, die Investitionssicherheit zu erhöhen.

Seit Menschengedenken werden Websites redesigned – aber aus dem Bauchgefühl heraus.

So formulierte es André Morys von der Web Arts AG. Und er muss es wissen – schliesslich beschäftigt sich der bekannte Conversion-Optimierer und Buchautor (Conversion-Optimierung – Praxismethoden für mehr Markterfolg im Web) bereits seit einiger Zeit ausführlich mit dem Thema Conversion Centered Redesign.

Redesign mit Conversion-Optimierung

Methoden, die aus der Conversion-Optimierung bekannt sind, können dabei helfen, die kleinen, schädlichen Schwachstellen im Redesign-Projekt zu identifizieren und zu eliminieren – und damit die Investitionssicherheit deutlich zu erhöhen.

Doch wie genau sieht aus Sicht eines Conversion-Optimierers ein Projektplan zur Absicherung des Redesigns aus? Darüber sprachen wir auf der webinale in Berlin mit André.

In seiner Session Conversion-Centered-Redesign – warum wenige Details über sehr viel Umsatz entscheiden griff André noch tiefer in die Trickkiste und präsentierte anhand konkreter Beispiele, wie man ein Redesign-Projekt zielgerichtet angeht.

Das Video dazu werden wir euch in Kürze hier auf entwickler.de präsentieren.

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