Responsive Images – Status Quo
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Es wird viel darüber geredet, dass das Web responsiver gestaltet werden muss. Kein Wunder, kommen doch immer mehr Zugriffe im Netz von mobilen Devices. Ansätze, wie man die Erstellung eines Responsive

Es wird viel darüber geredet, dass das Web responsiver gestaltet werden muss. Kein Wunder, kommen doch immer mehr Zugriffe im Netz von mobilen Devices. Ansätze, wie man die Erstellung eines Responsive Designs vereinfachen kann, gibt es viele, doch gerade beim Thema Bilder stehen die Entwickler noch immer vor einem großen Problem – vor allem, wenn es darum geht, Bilder in HTML-Code einzubinden. Es reicht nämlich meist nicht aus, klassische HTML- oder CSS-Techniken zum Skalieren von Bildern anzuwenden, weil es dadurch schnell zu Performance- und Qualitätsverlust kommt – ein Lied, wovon zum Beispiel Online-Shops ein Lied singen können.

Doch wie Bilder eingebunden werden, ist nicht die einzige Herausforderung, der sich Entwickler bei der Frage nach Responsive Images stellen müssen: die Auflösung und Displaygröße spielen genauso eine große Rolle, wenn es darum geht, Bilder im Responsive Design darzustellen.

Doch wird nur darüber geredet, wie man Bilder besser in Responsive Designs einbinden kann? Wie sieht eigentlich der Status Quo von Responsive Images aus? Jonas Hellwig erklärte in seiner Session auf der diesjährigen Mobil-Tech-Conference, wo die Problematik der Bilddarstellung im Responsive Design liegt, welche Techniken es gibt und welche davon besonders nützlich sind.

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