Rove: Vagrant-Konfiguration in zwei Minuten auf der Geek Site of the Week
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Vagrant ist unbeschreiblich praktisch. Wenn man einmal die Konfiguration richtig beisammen hat, lassen sich damit wunderbar reihenweise Entwicklungs-VMs aufsetzen. Wenn… Denn bis das richtige Setup in

Vagrant ist unbeschreiblich praktisch. Wenn man einmal die Konfiguration richtig beisammen hat, lassen sich damit wunderbar reihenweise Entwicklungs-VMs aufsetzen. Wenn… Denn bis das richtige Setup in Ruby-Syntax ins Vagrant-File geschrieben ist, vergehen gerne mal einige Stunden; Optimierungsaufwand und „Mist, ich hab was vergessen“-Momente nicht eingerechnet. Andrew Deryabin und Boris Staal müssen sich schon nach der ersten Konfiguration gedacht haben, dass das auch einfacher gehen muss.

Deshalb haben sie auf rove.io einen netten Service gestartet. Bequem über Checkboxes lässt sich hier auswählen, welche Datenbanken, Sprachen, Tools, Versionskontrollsysteme und Webserver die VM bieten soll. Zudem lässt sich an jedem Punkt genauer bestimmen, mit welchen Settings die Dienste und Programme modifiziert werden sollen. Presets am oberen Rand reduzieren den Aufwand zum Erstellen der häufigsten Konfigurationen auf einen einzigen Klick. Gespeichert wird das Endprodukt über eine einmalige URL online. Gleichzeitig beginnt der Download eines Archivs mit einem Vagrantfile und einem Cheffile.

Das beste an Rove.io ist, dass es komplett offen gestaltet ist. Wer also möchte, dass es seinen Wünschen noch etwas besser gerecht wird, der kann einen Fork seiner Code-Basis aus GitHub ziehen und via Pull Request etwa das Nachrüsten eines LEMP-Presets (mit Nginx statt Apache Server) erbitten. Wie genau die DSL hinter Rove funktioniert, erfahrt Ihr in der Dokumentation im Readme.md.

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