Teil 2: Design moderner Desktopanwendungen

Schön und Ergonomisch
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Einigkeit herrscht heute darüber, dass sich eine Anwendung nicht ausschließlich durch deren innere Funktionalität verkaufen lässt. Eine wichtige Voraussetzung ist ein zeitgemäßes und ansprechendes Design der Benutzeroberfläche, das auch einen großen Teil zur Arbeitsergonomie beiträgt. In diesem Teil der Artikelserie beschäftigen wir uns mit weiteren ausgewählten Facetten des UI-Designs für Desktopanwendungen.

UI-Design, das hat bereits der erste Teil der Artikelserie gezeigt, befindet sich an der Schnittstelle zwischen gestalterischen und künstlerischen Elementen einerseits und der Umsetzung der reinen Funktionalität anderseits. An moderne Anwendungen werden viele Anforderungen, angefangen von einer bestmöglichen Unterstützung der eigentlichen Arbeitsaufgabe (Abbildung in Aufgabenmodellen), über eine intuitive Bedienmöglichkeit (Menüstruktur, Navigation) und letztendlich ansprechenden visuellen Aspekten (Design, Ästhetik und Corporate Identity) gestellt. UI-Design in dem hier vertretenen umfassenden Verständnis soll bei guter Anwendung zu einer hohen Nutzungsqualität der gesamten Applikation führen und spricht dabei alle genannten Ebenen, und eben nicht nur die genannten visuellen Aspekte, an (Abb. 1).

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