Dependency Management in Xcode mit CocoaPods

Schokolade für den Mac
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Ein gutes Management externer Bibliotheken ist für größere Softwareprojekte unabdingbar. Entsprechende Tools wie Maven sind beispielsweise für Java bereits Standard. Und wie sieht das für das Management von Objective-C-Code aus? Auch für iOS wird es immer wichtiger, auf externe Bibliotheken zu setzen. Eine sehr gute Lösung stellt das in Ruby programmierte Framework CocoaPods dar. Wir haben es uns genauer angesehen.

Tools wie Maven haben in den letzten Jahren gezeigt, wie wichtig ein gutes Management der verwendeten Bibliotheken innerhalb größerer Softwareprojekte ist. Diese Tools sind bei Java und C# bereits Standard und werden für größere Projekte fast immer eingesetzt. Die Situation bei Objective-C sah bisher anders aus: Jede Bibliothek musste einzeln und teilweise mit großem Aufwand in das existierende Projekt eingebunden werden. Hierzu gibt es viele verschiedene Vorgehensweisen. Jede weist eine Reihe von Problemen und Fallstricken auf. Auf der anderen Seite gibt es durch den großen Erfolg der Sprache und durch eine immer größere werdende Zahl an Nutzern von iOS-Geräten einen steigenden Bedarf an professioneller und vor allem effektiver Softwareentwicklung. Zur Erleichterung der Aufgaben gibt eine immer höhere Zahl an Frameworks und Klassenbibliotheken, die die Programmierarbeit erheblich vereinfachen. Mit diesen Hilfsmitteln lassen sich viele Standardaufgaben teilweise wesentlich besser erledigen. Meist sind diese nach einer anfänglichen Einarbeitungszeit nicht mehr aus dem Alltag eines Entwicklers wegzudenken. Das Ziel einer größtmöglichen Wiederverwendung steht auch bei der Entwicklung für diese Plattform an oberster Stelle. Das Stichwort für diese Art der Softwareentwicklung ist die so genannte modulare Programmentwicklung.

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