Oder: Warum Werbeschaffende umdenken müssen.

Marketing 101: Social Proof als Conversion-Trigger
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Lange Zeit galt es als unverzichtbar, Berühmtheiten in der Werbung einzusetzen, um eine Nähe zum Produkt zu schaffen. Doch die Zeiten ändern sich – Social Proof lautet das Schlagwort der Stunde. Auch wenn es immer jemanden gibt, der aus der Masse hervorsticht.

Genau mit diesem Thema hat sich Frank Puscher auf der webinale in Berlin in seiner Session Was andere machen, mache ich auch nicht! Der Social Proof als Conversion-Trigger und seine Grenzen beschäftigt.

Die Grenzen des Social Proof

Das Konzept des Social Proof, bei dem die Masse als Qualitätsmerkmal dient, ist ein mächtiges Werkzeug, wenn es um den Vertrauensaufbau einer Marke gegenüber seiner Kunden geht. Doch auch dieses Konzept kann schnell an seine Grenzen gelangen.

Spätestens dann, wenn man den Vorschlägen der Masse nicht mehr trauen kann, wird es kritisch. Denn Trendforscher beobachten, dass der Individualismus zunimmt und damit das Konzept der Darstellung von Bestsellern und Kundentestimonials in Frage stellt. Das muss man wissen, wenn man Social Proof zur Verkaufsförderung einsetzt.

Welche weiteren Grenzen dem Social Proof gesetzt sind und warum Celebrities nicht immer die beste Wahl sind, um Nähe zum Kunden zu schaffen, erklärt Frank in einem Interview, das wir vor Ort geführt haben.

Aufmacherbild: A single smile in a crowd von Shutterstock / Urheberrecht: Alexandra Petruk

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